Bohren & Nägel
Ob Löcher bohren oder Nägel in die Wand schlagen – Für Regale, Bilder oder dem Stabilisieren von Schränken kommt man nicht darum herum. Bevor Sie jedoch zum Bohrer greifen, sollten sie überprüfen ob unter der gewünschten Stelle keine Strom- oder Wasserleitung verlegt ist. Einen Hinweis darauf geben die so genannten Installationszonen, die senkrecht oder waagerecht zu Steckdosen, Schaltern oder Verteilerdosen verlaufen. Sie können aber auch einen Spannungssuchgerät verwenden, um zu prüfen ob hinter der Wand Spannung anliegt.
Eine Maßnahme, die viel Putzarbeit nach dem Bohren erspart, ist jemand, der während des Bohrens mit einem Staubsauger Staub und Putz direkt unter dem Bohrloch auffängt.
Besonders Laien sind sich nicht sicher, wie tief Sie bohren müssen bzw. ob sich schon tief genug gebohrt haben. Ein Tipp: Wickeln Sie einfach farbiges Klebeband um den Bohrer, dann wissen Sie wann sie aufhören müssen zu bohren.
Das Bohren auf Fliesen ist auch für erfahrene Handwerker mit dem Risiko verbunden, dass die Fliese dabei springt. Damit der Bohrer auf den Fliesen nicht verrutscht und die Fliesen nicht platzen, kleben Sie einen Streifen Krepp auf die Stelle, in die gebohrt werden soll.
Beim Einschlagen von Nägeln mit kleinen Köpfen besteht immer die Gefahr sich zu verletzten. Wenn Sie sich nicht sicher sind, dann drücken Sie den Nagel in ein Stück Pappe, dadurch treffen Sie den Kopf besser.