Stromkreis
Elektronen fließen von einem Pol der Stromquelle zum anderen und versorgen den Verbraucher mit Energie. Zwischen den Polen der Stromquelle steht bei geschlossenem Stromkreis Spannung. Die Stromstärke steht dabei im Verhältnis zum Widerstand des jeweiligen Verbrauchers.
Gleichstrom und Wechselstrom: Wenn ein Strom immer in einer Richtung fließt, bezeichnet man ihn als Gleichstrom. Bei der dazugehörigen Spannungsquelle gibt es je einen eindeutig definierten Plus- und Minuspol. Wechselstrom hat demgegenüber keine feste Polarität: An den Polen einer Wechselspannungsquelle verändert sich im festen Zeitintervall die Polarität von Plus nach Minus. Die Geschwindigkeit, mit der diese Polungswechsel stattfinden, beschreibt die Frequenzangabe:
Der haushaltsübliche Wechselstrom in Deutschland hat eine Frequenz von 50 Hz (Herz). Das bedeutet, dass er 50-mal in einer Sekunde seine Polarität ändert