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Dekorative Anstrichtechniken – Artikelserie Teil 1 bis 5

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Dekorative Anstrichtechniken: Artikelserie Teil 1 bis 5
Dekorative Anstrichtechniken – Artikelserie Teil 1 bis 5 - © Syda Productions

Tapeten waren einst das Privileg einer begüterten Minderheit. Einfache Leute haben ihre Wände lediglich weiß getüncht. Wem das zu trist war, der hat vielleicht ein wenig Farbe unter den Kalk gemischt oder mit einfachen Schablonen Muster auf die Wände gemalt. Solche bewährten Techniken sind in den Mittelmeerländern noch heute sehr beliebt. Und sie finden immer mehr Bewunderer. So sieht man mittlerweile auch bei uns neben den neutralweißen Raufaserwänden nicht nur einfarbig gestrichene, sondern auch dekorativ strukturierte oder gemusterte Varianten.

Hier die wichtigsten dekorativen Anstrichtechniken:

Man muss nur ein wenig Mut zum Experimentieren haben, dann gelingen einem wunderschöne Wandgestaltungen. Am besten probieren Sie eine solche Anstrichtechnik zunächst einmal an einer Musterfläche aus. Vielleicht an einer Wand im Keller, die anschließend wieder weiß übergestrichen werden kann. Auch eine Gipskartonplatte eignet sich gut zum Probieren und Experimentieren. Wichtig ist, dass bei der endgültigen Anstricharbeit nur eine Person Pinsel, Schwamm oder sonstiges Werkzeug führt. Bei einem Wechsel in der Fläche erkennt man unweigerlich die andere „Handschrift“.

Teil 1: ➤ Interessante Dekor-Effekte mit bunten Farbplättchen
Teil 2: ➤ Streifentechnik lockert große Farbflächen auf
Teil 3: ➤ Schablonentechnik
Teil 4: ➤ Mit der Schwammtechnik zarte Muster und feine Strukturen erzielen
Teil 5: ➤ Mit Spachtelmasse und farbiger Wachslasur zu mediterranen Wänden